| Meer von Feuerblumen zur "Carmina Burana" | |
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| "Art of Fire" inszeniert Carl Orffs Chorwerk | |
![]() | Anläßlich der Buga`95 wird am 5.Juni um 22 Uhr das von Carl Orff 1937 komponierte Chorwerk "CarminaBurana" aufgeführt.75 Musiker des Philharmonischen Orchesters des Staatstheaters Cottbus und über 230 Sänger und Sängerinnen, u.a. von der Singakademie und dem Opernchor, werden an diesem Tagdas wohl bekannteste Werk der Chormusik interpretieren. |
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Ein besonderes Highlight an diesem Abend - die pyrotechnische Inszenierung der "Carmina Burana" durch die ambitionierte Firma Art of Fire aus Berlin.
Feuer - für den Menschen ein Mysterium - in Verbindung mit Musik, Klang und Rhythmus hat es eine besondere Faszinationskraft seit Jahrtausenden. Faszinierende Feuerbilder in gewaltigen Dimensionen bezaubern auch heute immer wieder aufs neue ein begeistertes Publikum.
Multispektralfarbige, dreidimensionale Feuereffekte in einer malerischen Bildhaftigkeit, poetisch stille Bilder werden im Wechsel mit spektakulären Feuerszenerien - ganz der eigenen Dynamik und dem besonderen Charakter der Instrumentierung der "Carmina Burana" ensprechend, das Publikum in Faszination versetzen.
Die Feuerbilder entwerfen unter Einbeziehung des Spielortes - einem großen Pavillon - ein optisches Szenario, wobei sich Feuerwerk und Musik zu einem Gesamtkunstwerk in Harmonie und spannungsvollem Kontrast verbinden.
Für dieses ungewöhnliche Konzertereignis entwirft der Multimedia-Künstler, Regisseur und Showproduzent J. Weidner aus Berlin mit seiner fünfköpfigen Crew bereits seit vier Monaten das Gesamtkonzept. Mehr als tausend verschiedenartiger Pyroeffekte, wie Fontänen,Vulkane, Sonnenräder, pyrotechnische Wasserfälle, Bengalfeuer und Großfeuerwerkseffekte werden dramaturgisch zur Musik der "Carmina Burana" zum Einsatz kommen.
Durch die Aufhebung der Gattungsgrenzen zwischen Musik, Wort, Licht und den vorhandenen Landschafts- und Architekturelementen wird ein multimediales Ereignis geschaffen, das durch Gleichstellung von Kunst und Leben gekennzeichnet ist und somit das Kunststreben der Vergangenheit und Gegenwart widerspiegelt. Dem Zuschauer wird ein unvergeßliches und positives Erlebnis bereitet. Dann gehört der Park wieder der Sommernacht. C.M.Schwab Lausitzer Rundschau |
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